news : über die grenzen

Über die Grenzen
guerilla stadtrundgang

mit starsky

Fahrende Textintervention ab 21.00 Uhr
Treffpunkt : Pfarrheim Hlgst. Dreifaltigkeit, Ulmer Str. 195A,
gegenüber der Ehemaligen Synagoge Kriegshaber
Konzeption : starsky | Barbara Staudinger
Texte | Projektion : starsky
Musik : Elisabeth Schimana

zur Eröffnung der Ausstellung :

Über die Grenzen
Kinder auf der Flucht 1939 / 2015

11. Juli 2019, 19.00 Uhr
Ausstellungseröffnung in der Ehemaligen Synagoge Kriegshaber anlässlich des 5-Jahres-Jubiläums als zweiter Standort des Jüdischen Museums Augsburg Schwaben
1938/39 wurden über 10.000 jüdische Kinder durch Kindertransporte aus dem Deutschen Reich gerettet. Allein in einem fremden Land, dessen Sprache sie oft nicht sprachen und ohne von ihren Eltern zu wissen, war der Neuanfang schwierig und durch Ängste belastet.

„Über die Grenzen“ fokussiert diese mehrfachen Grenzübertritte, vom Überschreiten der nationalen und sprachlichen Grenze bis hin zu der des emotional Fassbaren. Eingeleitet von der Aktion „Kindertransporthilfe des Bundes“ des Zentrums für Politische Schönheit werden Geschichten jüdischer Kindertransport-Kinder aus Augsburg und Schwaben erzählt und nach der Situation unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge heute in Augsburg gefragt. Parallelen zeigen die gesellschaftspolitische Aktualität des Themas.

Zur Vernissage wird die Wiener Künstlerin starsky um 21.00 Uhr mit fahrenden Projektionen die Geschichten der Kinder von Kriegshaber wieder dorthin bringen, wo sie sich abspielten: mitten in der Stadt. Jede und jeder ist eingeladen, bei dieser Kunstaktion im öffentlichen Raum mitzulaufen. Gerne können Sie weiße Kleidung tragen und sich ein weißes Schild mitbringen, eine Botschaft einfangen und damit ein solidarisches Zeichen der Empathie in die Friedensstadt Augsburg tragen.

 

Team :
Konzeption : starsky | Barbara Staudinger
Texte | Projektion : starsky
Musik : Elisabeth Schimana
Technik : Marlene Mayer | Markus Liszt | Pani
Bühnenbau : Stage Circus | Armin Buchholz
Foto : Sascha Osaka
Video : Georg Eisnecker | Ilya Kotov | Edith Schild
Videoschnitt : Simone Carneiro
Grafik | Web : Edith Schild
Produktionsleitung : Torsten Lattki
Produktion : Jüdisches Museum Augsburg Schwaben

 

>> Jüdisches Museum Augsburg Schwaben

>>> fb event guerilla stadtrundgang mit starsky
>>> fb event ausstellung

 

wir sind sichtbar !

wir sind sichtbar !

Feministische Interventionen zum Linzer Frauenbericht

 

Freitag, 28. Juni 2019 | 20-23 Uhr (sharp!)
Treffpunkt : 20 Uhr Hauptplatz Linz – Neptunbrunnen

Projektion : starsky
Musik : Elisabeth Schimana

Interventionen : Soraya Akbari / Daniela Brodesser / Bella Diablo / Fatima El Kosht / Wiltrud Katherina Hackl / Ra Sa Tobias (VIMÖ) / Karina Koller / Alice Moe von Team Dyke March Linz 2019 / Elisabeth Murhammer / Julia Pühringer / Ines Schiller / Stephanie Abena Twumasi

>> fb event

Vor 100 Jahren wurde das Frauenwahlrecht erkämpft, vor 40 Jahren die Fristenlösung, 2019 hat Österreich erstmals eine Bundeskanzlerin jedoch noch niemals eine Bundespräsidentin. Durchschnittlich bekommen Frauen* in Österreich noch immer um 43% weniger Pension und im Jahr 2016 verdienten die Linzer Frauen* nur 61% vom Bruttogehalt der Linzer Männer*. Linz hatte noch nie eine Bürgermeisterin und österreichweit gibt es mehr Bürgermeister, die Josef heissen, als Bürgermeisterinnen insgesamt. Dies sind nur einige der Fakten, die belegen, dass auch in Linz immer noch Frauen* strukturell benachteiligt sind, und sowohl ihre Forderungen als auch ihre Förderung ernst genommen werden müssen!

Gesellschaftliche, politische und ökonomische Gleichberechtigung wird am 28. Juni in Linz lautstark und sichtbar eingefordert. Der Hauptplatz wird zur Projektionsfläche für Gegenwart und Utopie. Frauen* aus unterschiedlichen Lebensbereichen treten mit Passant*innen und Publikum in Interaktion. Privates und Politisches als theatrales Wechselspiel münden in ein visuelles Gewitter großflächiger Textinterventionen.

Eine Ode an die Linzer Frauen* für Mut zur Selbstbestimmung, Freiheit und Gleichberechtigung.

 

team

Projektion : starsky
Musik : Elisabeth Schimana
Grafik | Web : Edith Schild
Foto : Violetta Wakolbinger | Sascha Osaka
Video : Simone Carneiro | Eyal Ben-Zwi
Technik : Marlene Mayer | Markus Liszt | Viteka & Lorenz
Produktion : La Oona Montana | Sandra Krampelhuber
Konzeption & Produktion : La Oona Montana | starsky | Gitti Vasicek | Gerlinde Schmierer

mehr info >>> fb event

starsky erhält den Gabriele-Heidecker-Preis

starsky erhält den Gabriele-Heidecker-Preis für

globale empathie – smash patriarchy

textintervention am weltfrauentag 2018 | hauptplatz linz

Preisverleihung :
6. Juni 201919h
AFO-Architekturzentrum OÖ
Herbert Bayer Platz | Linz

Ausstellung :
6. – 19. Juni 2019
Mi-Sa : 14 – 17h, Fr : 14 – 20h

In Erinnerung an die Linzer Architektin und Künstlerin Gabriele Heidecker vergeben die Grünen Linz bereits zum sechsten Mal den Gabriele-Heidecker-Preis. Im Rahmen der Jurysitzung wurde von den Jurorinnen – der Rektorin der Akademie der bildenden Künste Wien Eva Blimlinger,  der Künstlerin und Gabriele Heidecker Preisträgerin 2013 Margit Greinöcker, der Künstlerin Eva Schlegel sowie als beratendes Mitglied die Preisstifterin Eva Schobesberger – die Gewinnerinnen mit einstimmigem Beschluss aus insgesamt 49 Einreichungen ermittelt. Die hohe Zahl der qualitätsvollen Einreichungen  – seien es abgeschlossene Arbeiten oder auch erst umzusetzende Projekte – mit unterschiedlichen künstlerischen Zugängen zeigt die Notwendigkeit von Preisen und insbesondere auch Förderung von Künstlerinnen.

Der Gabriele Heidecker Preis 2019 wird dieses Jahr an Romana Hagyo und Silke Maier-Gamauf für das begonnene und laufende Projekt Straßenballade sowie an starsky für globale empathie – smash patriarchy (projektionsguerilla | textintervention von starsky | weltfrauentag 2018 | hauptplatz linz) zu gleichen Teilen vergeben.​

>> https://linz.gruene.at/schwerpunkte/gabriele-heidecker-preis
>> fb event

100 jahre in 100 minuten 002

100 jahre in 100 minuten

facts | fakes | fiction | fragen

Textraum | Diskurs | Partizipation | Intervention im öffentlichen Raum
24. bis 31. Mai 2019
Mz* Baltazar’s Laboratory
Wallensteinstraße 38-40/8
1200 Wien

 

Im Rahmen von 100 Jahre in 100 Minuten wird in Mz* Baltazar’s Laboratory ein temporärer Textraum installiert, der von aussen für Passantinnen sichtbar ist. Zur Eröffnung, am 24. Mai werden Akteurinnen, Publikum und Passantinnen eingeladen sich an einem Diskurs über Situation und Rechte von Frauen* in unserer Gesellschaft aktiv zu beteiligen : bringe ein fact, einen fake, eine fiction und eine Frage mit, und stelle dich der Diskussion!
Am 28. Mai wird das Team von 100 Jahre in 100 Minuten von 15 – 19h in Raum und Umraum anwesend sein und für Diskussionen, Fragen, Kooperationen, Vernetzungen offen sein. Wer möchte kann auf ein Gespräch vorbeikommen oder in die anwesenden Arbeitsprozesse einsteigen. Art ist present im Moment.
Im Vorfeld werden Fragen oder kleine Botschaften und Einladungen, sich zu beteiligen im öffentlichen Raum plaziert. In Form von kleinen Stickern, die im Umfeld von Mz* Baltazars plötzlich im öffentlichen Raum auftauchen. Über die Dauer des Projektes wird auch ein Schaufenster von Mz* Baltazar´s Laboratory mit dem öffentlichen Raum, Umfeld und Bewohnerinnen kommunizieren.

 

24. Mai 2019, ab 18h
Eröffnung | Diskurs : fact | fakes | fiction | fragen
fb event
Programm :
18h doors open
19h offene Diskussion : facts | fakes | fiction | fragen
mit : Heidi Ambrosch | Simone Carneiro | Hannah Menne | Ignazia Nilu | starsky | Petra Unger | uvm…
bringe facts, fakes, fictions oder fragen und stelle dich der diskussion !
21h Textintervention | Projektionsraum

28. Mai 2019 15-19h
Intervention : art ist present | prozesse | moment
fb event

24. – 31. Mai Installation | Textraum

join the golden revolution !

act – not react – abort patriarchy !

act – not react – abort patriarchy !

feministische textintervention
fr 8.3. 19:00 h  |  Freiheitsplatz Graz
Women* in Action: Das Private ist politisch – no sh*t!
Projektion: starsky
Performance: AIKO
In Kooperation mit women* in action und schauspielhaus graz

wir feiern 100 jahre frauenwahlrecht, wenig  hat sich seither verändert, viel ist noch zu tun ! weder gleiche bezahlung für gleiche arbeit, noch die fair teilung der macht, noch das selbstbestimmungsrecht über den weiblichen körper, oder die vollständige gleichstellung aller geschlechter sind nur ansatzweise umgesetzt !
daher : wir feiern, wir fordern, wir ermächtigen uns und einander, wir arbeiten an der vision und an der goldenen revolution, während wir lächelnd das patriarchat beim zerfall betrachten. das patriarchat, ohnehin nur eine kopfgeburt des gebärneids, eine vorübergehende erscheinung, ein maximal 2000 jähriger auswuchs in auflösung, agonie, im zerbröseln begriffen … bäumt sich noch ein letztes mal wütend auf und setzt seine schärgen ein : typen von gestern, die konzepte von vorgestern zu installieren versuchen. vergebens versuchen nun diese an der zeit rückwärts zu drehen und veränderungen auszulöschen und umzukehren, in altbekannter autoritärer manier, die kennen wir : das normal ist irr !
jeder schritt richtung gleichstellung aller geschlechter, der in den letzten 100 jahren unsere lebensrealitäten veränderte, wurde erkämpft ! kein millimeter wurde gegeben oder gar geschenkt ! das gilt auch für alle kommenden schritte richtung goldener revolution : begehen wir sie lustvoll, laut, selbstbestimmt, eigensinnig, gemeinsam und sichtbar !
viva la frauen*revolution! die goldene revolution !

https://waf.mur.at/8-maerz

chois is ois !

chois is ois !

Eine feministische Projektionsguerilla Tour
do 7.3. 19:00h Treffpunkt : Hauptbahnhof St. Pölten
Projektion: starsky
Musik: Elisabeth Schimana
SchilderträgerInnen: AIKO und das Publikum

niemand hat die wahl part II

polymediale live performance
20:30h Wahlbüro XX tèchne 6.0 | Linzerstraße 17 | St. Pölten
Konzept, Text, Projektion: starsky
Choreografie, Tanz: Aiko Kazuko Kurosaki
Musik: Elisabeth Schimana

Räumliche Text Intervention und polymediale live Performance zur Lage deiner Welt. Das Selbstbestimmungsrecht über den weiblichen Körper wird in allen patriarchalen Kulturen zielsicher als Machtinstrument verwendet. Diese Einschreibungen in, und Zuschreibungen an den weiblichen Körper, sowie die zugehörigen Deutungs- und Bedeutungsräume werden zu einer live Performance verdichtet, in der sich jede/r ein eigenes Bild machen kann.

https://ima.or.at/en/grand-opening/

trau di !

trau di !

eine feministische Projektionsguerilla Tour über den Traunsee
zufallsindoktrinator #149

 

Samstag, 2. Februar 2019 | 17-19 Uhr (sharp!)
Ein- und Ausstieg Ebensee Landungsplatz Schiffstation

 

Trau di ! ist eine gemeinsame abendliche Schifffahrt über den Traunsee. An Bord sind Akteur*innen, Publikum und die Projektionsguerilla, die ihre feministischen Textinterventionen an die Felswände des Traunsteins prallen lässt. Die Texte gleiten über das raue Wasser des Sees, sie tauchen auf, unter und verschwinden wieder, sie stören und konstruieren die umgebende Landschaft, die sie durchbricht, dynamisiert und fragmentiert. Im diesem Zusammenspiel entstehen Interferenzen zwischen Landschaft und Projektion, Schlaglichter, flüchtige bewegte Lichtgedichte von Selbstbestimmung, Widerstand und Vision.

Eine Ode an die Selbstbestimmung – allen widerständigen und gesellschaftskritischen Menschen* gewidmet, die Dominanz- und Machtverhältnisse in Frage stellen und gegen Ideologien der Ungleichwertigkeit antreten, und ihr Leben der Achsel des Guten widmen !

Trau Dich und komm an Bord, der Traunstein spricht!

fb event

Abfahrt: 17:00 Uhr
Ein- und Ausstieg: Ebensee Landungsplatz Schiffstation.   >>> google maps
Für kulinarisches an Bord ist gesorgt, just come, enjoy & be amazed;

Anreise mit dem Zug aus Linz
Abfahrt 15:28 h Linz Hbf – Ankunft 16:44 h Ebensee Landungsplatz
Abfahrt 19:13 h Ebensee Landungsplatz –
Ankunft 20:28 h Linz Hbf & danach direkt zum 4. WurstvomHundBall !

Anreise mit dem Zug aus Wien
Abfahrt 14:06 h Wien Hbf – Ankunft 16:44 h Ebensee Landungsplatz

Eintritt frei ! Pay as you wish !

credits :
konzeption / projektion : starsky
musik : elisabeth schimana
team : edith schild /  marlene mayer / markus liszt / norbert math /  sascha osaka / violetta wakolbiner / brigitte wienerroither / heidi hu / u.v.m. ….
produktion : oona valarie

Ein Projekt von starsky in Zusammenarbeit mit Fiftitu%
und dem Frauenforum Salzkammergut

#25N im Kosmos + Benefiz für OBRA

#25N im Kosmos + Benefiz für OBRA

25. November 2018, 20 h
Kosmos Theater
Siebensterngasse 42, 1070 Wien

 

100 jahre in 100 minuten | eine skizze zur lage deiner welt
polymediale liveperformance

performance : AIKO + OBRA aktivistinnen
musik : Electric Indigo
projektion : starsky

 

Im Rahmen der Benefizveranstaltung für OBRA – eine künstlerische Kampagne für ein Ende der Gewalt an Frauen* und Mädchen* am Welttag für die Beendigung der Gewalt an Frauen und zu Beginn der „16 Tage gegen Gewalt“
in Kooperation mit Kosmos Theater und feministischen Initiativen wie: Ni Una Menos
Austria, GlobalSistas, Plattform 20000 Frauen, u.v.a.
künstlerische Leitung: Aiko Kazuko Kurosaki

 

fb event

willemer preis für digitale medien

willemer preis für digitale medien 2018

starsky erhält für das Projekt niemand mischt sich ein
den Willemer Preis für digitale Medien 2018

wir laden euch alle herzlich ein zur Preisverleihung
Do., 15. November 2018, 18 Uhr
sowie zur Pressekonferenz
Mi., 14. November 2018, 11 h

Ars Electronica Center, Linz
Sky Loft, 3. Obergeschoss

Eintritt frei!
Die Veranstaltung ist barrierefrei!

https://www.linz.at/frauen/57564.asp

credits
>>> http://niemand.starsky.at/
>>> team
>>> partnerinnen

100

100

polymediale liveperformance

10. November 2018 | 20 h 30
100 | polymediale liveperformance
konzeption | projektion : starsky
performance : AIKO
musik : spice

im Rahmen der Eröffnung
des Hauses der Geschichte Österreich
Hofburg, Josefsplatz, 1010 Wien
10. November 2018 | ab 11 h

Am 10. Nov. feiert das Haus der Geschichte Österreich die Eröffnung mit der Ausstellung Aufbruch ins Ungewisse – Österreich seit 1918. starsky verdichtet eine Auswahl dieser Inhalte zu einer polymedialen live performance an und um die geschichtsträchtige Fassade der Wiener Hofburg. Auch das Publikum wird eingeladen sich daran zu beteiligen : feiern Sie mit uns !

https://www.hdgoe.at/
fb event

nachttanzdemo

nachttanzdemo

31. Oktober 2018 | 17 h
Treffpunkt : Yppenplatz

Unser Problem heißt Kapitalismus und Patriarchat – lasst uns die Dinge beim Namen nennen und für eine Gesellschaft wirken, die diese Verhältnisse überwindet!
Ja! Wir eignen uns den öffentlichen Raum an!

in Kooperation mit :
Zwangsräumungen verhindern | //Unter Palmen | System Change Not Climate Change | SchloR | NachtTanzDemo | epicenter.works | Deserteurs- und Flüchtlingsberatung | Antifa 15 | an.schläge | Alles Allen | All Cats Are Bastards

weiterführende links:
https://nachttanzdemo.jetzt/
fb event

niemand mischt sich ein

niemand mischt sich ein | zufallsindoktrinator # 147

niemand hat macht | niemand kennt sich aus | wir sind mächtiger als irrglaubt !

ausstellung | offener arbeits- und diskursraum | guerilla tour durch wien
ein projekt von niemand*

zeit : 26. April bis 19. Mai 2018
ort : künstlerhaus 1050, stolberggasse 26, 1050 wien
guerilla tour : 9. Mai 2018 | treffpunkt 20.30 h (sonnenuntergang 20:19) | beginn : 21 h

 

| ausstellung | offener arbeitsraum | diskursraum | prozess |
im künstlerhaus wird keine ausstellung, sondern ein offener arbeitsraum installiert, sowie ein prozess
gestartet, der allen offen steht, und sich ständig verändert. zur eröffnung ist der raum minimalistisch
eingerichtet mit verschiedenen arbeitsstationen : einige arbeitstische, ausgestattet mit papier, stiften, computern, druckern und beamern, stehen herum. skizzen, pläne, plots befinden sich am boden und an den wänden, umgeben von artefakten, manifesten, dokumenten und fragmenten aus der genealogie des zufallsindoktrinators sowie animierten textprojektionen zu inhalten der guerilla tour. aktivistinnen, ngos und zivilgesellschaftliche organisationen werden bereits im vorfeld eingeladen, sich am prozess zu beteiligen. während des ausstellungszeitraumes wird starsky mit einem variablen, durchlässigen, offenen team vor ort arbeiten, impulstalks, workshops und vermittlungsprogramme anbieten. ausstellungsbesucherInnen werden eingeladen, sich aktiv an den prozessen zu beteiligen.

| projektions guerilla tour |
höhepunkt des gemeinsamen arbeitsprozesses ist die guerilla tour : flüchtige texte aus licht, die durch die stadt ziehen, an ausgewählten orten kurz halt machen, um in kurzen pop-up performances texte auf architektur, objekten oder körpern sichtbar zu machen und schnell wieder zu verschwinden. am künstlerhaus beginnend, fährt ein team zu neuralgischen punkten in der stadt, an die orte der macht und der kapitalation, an die stätten der menschenrechte. feministische forderungen, die aktuelle regierung und die dominanz der finanz sind die themen der intervention. die genauen orte stehen zu arbeitsbeginn noch nicht fest, sondern werden der jeweiligen situation und politischen lage entsprechend im offenen arbeitsprozess gemeinsam entwickelt und durchgeführt. als artefakte und dokumente werden sie schliesslich in den ausstellungsraum reintegriert.

feminismus & krawall 8. märz linz

2018 diskutieren wir nicht mehr, wir handeln!

8. März 2018 | internationaler Frauentag
18:30 Hauptplatz | Linz
textintervention von starsky

Die transkulturelle-frauen*politische Allianz
FEMINISMUS UND KRAWALL lädt
zur gemeinsamen Demonstration in Linz.

Alle sind eingeladen, sich am feministischen Protest zu beteiligen! Wir kämpfen für Freiraum.
Nicht nur für Frauen*, sondern für alle. Auch für dich!
detailliertes Programm : >>> http://www.feminismus-krawall.at/8-maerz-2018/
join und share >>> facebook

1 billion rising 2018

projektion : starsky | foto : osaka

 

1 billion rising

platz der menschenrechte | wien | a

14.2.2018

wohin


WOHIN  |  LICHTBLICK vision  |  180 Jahre Bahn  |  ab 23. 11. 2017  |  Salzburg Hauptbahnhof

 

 

WOHIN

eine subjektive
ein lichtspielzeug von starsky

 

Eröffnung  || |||| | || |  23. November 2017
von 23. November bis 31. Dezember 2017   |  täglich ab Einbruch der Dunkelheit
Haupbahnhof Salzburg | Südtiroler Platz 1 | 5020 Salzburg

 

LICHTBLICK vision
im Rahmen von LICHTBLICKE anlässlich 180 Jahre Bahn in Österreich

 

die temporäre lichtarchitektur   WOHIN | eine subjektive   beschäftigt sich vor allem mit dem fahren, reisen, umherschweifen …. der vorplatz und die fassade des salzburger hauptbahnhofes werden zu einer temporären versuchsanordnung, einer bewegungsstudie die sich für veränderung, prozesse, sukzessiven und subjektiven interessiert.

WOHIN ergreift die kontinuierliche vorwärtsbewegung auf der schiene, die rhythmische bewegung der schwellen, die vorbeiziehende, gleitende bewegung von stadt und landschaft, das sich nähern und entfernen der züge aus deiner subjektive als ausgangspunkt und transformiert sie zu poetischen räumlich-zeitlichen kompositionen, die mit dem architektonischen und dem sozialen raum interagieren. ein lichtspielzeug, das alle zu potentiellen akteurinnen macht.

 

kuratiert von section a  |  christine haupt stummer | viktoria pontoni | katharina bösch für ÖBB

niemand mischt sich ein

niemand mischt sich ein

niemand hat macht / niemand kennt sich aus … . .. . …
wir sind mächtiger als irrglaubt !

ein projekt von niemand  |  künstlerhaus wien  |  2016

 

niemand mischt sich ein ! zu den waffeln !! wir sind mächtiger als irrglaubt !!!

im künstlerhaus selbst wird statt einer ausstellung ein offener arbeitsraum installiert, der zur eröffnung noch
fast leer ist : einige arbeitstische, ausgestattet mit papier und stiften, mehrere computer und beamer stehen
herum und skizzen, vorarbeiten und textfragmente befinden sich im raum. bei der eröffnung wird das projekt
vorgestellt und menschen, aber auch ngos und zivilgesellschaftliche organisationen werden eingeladen,
sich daran zu beteiligen. während des ausstellungszeitraumes wird starsky und ein variables team vor ort
sein und im künstlerhaus arbeiten. ausstellungsbesucherInnen werden eingeladen, sich daran zu beteiligen.
das ergebnis der arbeit werden temporäre guerilla projektionen im öffentlichen raum sein, flüchtige texte
aus licht, die durch die stadt ziehen. am künstlerhaus wien beginnend, fährt ein team auf verschiedenen
routen vorzugsweise zu neuralgischen punkten in der ganzen stadt, an die orte der macht, an plätze der
kapitalation, an die stätten der menschenrechte. kapitalation, migration und staat sind die zielpunkte der
interventionen. die genauen orte stehen zu arbeitsbeginn noch nicht fest, sondern werden der jeweiligen
situation entsprechend in einem offenen arbeitsprozess gemeinsam entwickelt.

 

IMAnarchiv_fh.st.poelten_

projektion : starsky foto : reinhard mayr
projektion : starsky
foto : reinhard mayr

IMAnarchiv | 22.4.2016 | fh st.pölten

 

Audiovisuelle Installation IMAnarchiv_16 am Gelände der FH St. Pölten

 

IMA Institut für Medienarchäologie lädt ein zum Lauschen, Visionieren, Kombinieren, Verwerfen und Überschreiben. Und wie Siegfried Zielinsky es so treffend beschreibt: es geht um eine Suchbewegung, die sich das Geschenk wirklicher Überraschung gönnt.

mit einer Großbildprojektion von starsky auf das umliegende Gelände, live Videoprojektionen von Peter Koger und IMAsounds von Norbert Math, Peter Szely und Eva Ursprung.

 

Die KünstlerInnen RE-aktivieren das im Laufe von zehn Jahren entstandene Bild-Ton-und Textarchiv von IMA, schreiben sich in dieses Gedächtnis ein und setzen es mit ihrem eigenen oder anderen Gedächtnissen in Beziehung.

Die Wahrnehmung unserer Welt erfolgt in sehr hohem Ausmaß über Medien, Medien, die entscheidend zur Veränderung unserer Zivilisation beitragen. Aktive Medienarchäologie stellt Fragen an das Medium, betreibt künstlerische Grundlagenforschung durch die verschiedenen Zeitschichten hindurch und aktiviert das Medium künstlerisch im Hier und Jetzt.

IMA Institut für Medienarchäologie arbeitet an der Bruchstelle von analog und digital und an der Schnittstelle von Forschung und Vermittlung insbesondere in Zusammenhang mit Akustik, Klangmaschinen und digitaler Musik.

niemand ergreift das wort

niemand ergreift das wort

mobile guerilla projektion im öffentlichen raum  |  wien  |  a

ein modul aus dem zufallsindoktrinator*

 

mobile guerilla projektion im öffentlichen raum / schnelle eingreiftruppe / mobile notfalls projektion / wir worten zurück !
plötzliche erleuchtungen von kurzer dauer : eine kleine mobile einheit fährt durch das nächtliche wien, bleibt mal hier, mal da stehn, an den orten der macht, der dominanz und finanz und legt in deren architekturen eine flüchtige zweite ebene aus leuchtenden texten oder textfragmenten an.

 

 

 

zufallsindoktrinator | random indoctrinator

Questioning the phraseology of power and politics.

zufallsindoktrinator is a series of enlightened text interventions in public space, at the same time a modular working principle, that generates theme, occasion, and location specific modules. A mobile task force or travelling guerilla projection words back to the sites of power or respective current affairs.

zufallsindoktrinator works with the communication between politics and everyday life that is washed up by the daily hissing of medial representation. language, image and content are rethought associatively, retexted, alienated, distorted, and then thrown back into the public realm as precisely placed commentary.

The public zufallsindoktrinator interventions reopen the perception and conditionality of thought structures and behavior patterns, as well as an understanding of what is possible in the public realm and how the public can open this space in a new way. Of course they can also be read as encouragement for self empowerment.

 

 

 

foto : michi habla
foto : michi habla